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Berufstätigkeitenparcours der Klassen 8

Die Jahrgangsstufe 8 der Eberhard-Ludwig-Schule und der Hirschbergschule konnten beim Berufstätigkeitenparcours in verschiedene Arbeitsbereiche hineinschnuppern.

Der Parcours fand für die Schüler der ELS zum ersten Mal statt, nachdem die benachbarte Werkrealschule, die Hirschbergschule, angeboten hatte, den Parcours auch für die Schüler der ELS anzubieten. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler durch aktives Handeln verschieden Tätigkeiten aus unterschiedlichen Berufsfeldern kennen lernen. Durch das konkrete, haptische Ausführen berufsspezifischer Tätigkeiten, werden die Fähigkeiten, Interessen und Begabungen der Jugendlichen direkt angesprochen und ergänzen so die Berufswahlorientierung. Für jeden Schüler gab es einen Laufzettel, auf dem er sich vor und nach Beginn der Tätigkeit selbst einschätzen konnte. Zudem wurde eine Einschätzung durch die betreuende Lehrkraft gegeben.
Innerhalb von zwei Stunden konnten die Schüler an 15 verschiedenen Stationen unterschiedliche Berufsfelder kennen lernen und ihre Fähigkeiten testen. Zudem konnten geschlechtsuntypische Berufe getestet werden.
 
So mussten die Jugendlichen an der Station „Friseur“ einem Puppenkopf eine Flechtfrisur machen oder ihr Können im Bereich Pflege zeigen.
 
Bei der Station „Maler“ kam es auf die richtige Farbgebung und die Genauigkeit beim Malen an.

Technisches Verständnis wurde bei der Station „Elektriker“ gefordert, bei der die Schüler mit Kabeln eine Batterie mit einem Piepser verbinden mussten.

Beim „Verkäufer“ oder auch im „Restaurant“ lag der Fokus auf dem Umgang mit den Kunden und wie die Schüler mit stressigen Situationen umgehen.

Sauberes Arbeiten wurde dagegen bei der Station „Fensterputzer“ verlangt.

Herausfordernd wurde es bei den Stationen „Bürgerbüro“, bei dem die Schüler ein Anmeldeformular ausfüllen mussten und der Station „Verwaltung“, bei dem Adressen auf Fehler überprüft werden mussten.

Die Schüler absolvierten mit großem Eifer und Interesse die verschiedenen Stationen und der ein oder andere hatte ein Aha-Erlebnis, welcher Beruf doch spannender ist, als anfangs gedacht.

Text & Bilder: Rei

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